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TIPP: Komplexität reduzieren!
Neue Aufgaben, neues Thema, neue Software, ... Vor Ihnen türmt sich ein Riesenberg Arbeit? "Zerlegen" Sie ihn in seine Einzelteile: überschaubare Einheiten, die Sie bewältigen können. Das stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Motivation wiederum trägt zum Gelingen bei. Und los geht’s!

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Büro-Fitness – Bewegung, die den Kopf frei macht

Bewegung fördert die Blutzirkulation und damit die Versorgung der Nervenzellen im Gehirn. Von einer allgemeinen körperlichen Fitness, die vor allem durch regelmäßiges, moderates Ausdauertraining zu erreichen ist, profitiert auch der Kopf. Darüber hinaus lässt sich das Gehirn in einer akuten Situation, z. B. in einer Besprechung, während eines Telefonats oder bei einer schwierigen Aufgabe, mit wenig körperlichem Einsatz direkt aktivieren. Dazu brauchen Sie Ihren Arbeitsplatz nicht einmal zu verlassen. Schon geringe körperliche Aktivität während einer geistigen Anstrengung macht sich im Kopf positiv bemerkbar. Sie werden wacher und können sich besser konzentrieren. Voraussetzung ist, dass diese "Begleitbewegungen" automatisiert ablaufen und nur wenig Energie und Arbeitsspeicherkapazität beanspruchen. Versuchen Sie es einmal hiermit:

  • Mitschreiben während einer Besprechung lenkt nicht etwa ab, sondern fördert die Aktivität der Nervenzellen im Gehirn.
  • Beim Telefonieren auf einem Blatt Papier herum zu kritzeln, steigert Aufmerksamkeit und Konzentration. Stichworte zu notieren stützt außerdem das Gedächtnis und erhöht die Sicherheit, die Aufgabe auch gut zu erledigen.
  • Ab und zu vom Schreibtisch auf zu stehen und im Zimmer umher zu gehen, kann Sie der Lösung einer offenen Frage ein Stück näher bringen.
  • Die Sitzhaltung immer wieder zu ändern, macht nicht nur wach, sondern hilft auch, Fehlhaltungen und Muskelverspannungen zu vermeiden.
  • Eine Atem- und Bewegungsübung für zwischendurch: aufstehen, sich mit den Armen zur Decke strecken, dabei tief einatmen. Die Arme seitlich zurückführen und dabei ausatmen. Drei bis fünf Mal. Das bringt Sauerstoff ins Blut.
  • Und nicht zu vergessen, der Klassiker für Fitness im Alltag: Treppen steigen statt mit dem Fahrstuhl zu fahren.

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