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TIPP: Komplexität reduzieren!
Neue Aufgaben, neues Thema, neue Software, ... Vor Ihnen türmt sich ein Riesenberg Arbeit? "Zerlegen" Sie ihn in seine Einzelteile: überschaubare Einheiten, die Sie bewältigen können. Das stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Motivation wiederum trägt zum Gelingen bei. Und los geht’s!

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Leistungskicks: Motivation und Selbstbewusstsein

Die innere Einstellung beeinflusst Leistung und Ergebnis erheblich. Motiviert und selbstbewusst geht uns die Arbeit leichter von der Hand. Wir sind wacher und konzentrierter und erzielen allein dadurch schon bessere Ergebnisse.

Motivation – ich will das
Lust und Laune als Antriebsfedern für berufliche Leistung? Das funktioniert. Motivation bedeutet mehr Energie, größeres Interesse an der Sache und den Willen, Aufgaben zu lösen. Gelingt dies, macht der Erfolg Lust auf mehr Erfolg und steigert die Motivation noch weiter. Dieses Erfolgsprinzip ist fest im Gehirn verankert. Ein Belohnungssystem springt immer dann an, wenn wir etwas geschafft haben. Der gezielte Einsatz biologischer Aktivatoren wie der Belohnungskaskade ist eine enorm große Kraft- und Motivationsquelle, die Sie unbedingt nutzen sollten. (Mehr dazu hier.)

Im Alltag hilft positives Denken, unsere Motivation zu fördern. Konzentrieren Sie Ihre Wahrnehmung bewusst auf positive Erlebnisse: die grüne Ampel auf dem Weg zur Arbeit, den freundlichen Gruß einer Kollegin. Welches Arbeitsthema, welche Aufgabe interessiert Sie heute besonders? Stellen Sie sich vor, wie es sich anfühlt, wenn Sie diese Arbeit erledigt haben.

Sich selbst etwas Gutes zu tun, hebt die Stimmung. Tanken Sie Energie für die nächste Aufgabe, indem Sie sich zwischendurch Pausen gönnen, einen leckeren Tee zubereiten oder sich etwas für den Feierabend vornehmen. Vielleicht inspiriert Sie auch ein persönlicher Gegenstand wie z. B. ein Foto, eine Pflanze oder ein Mitbringsel aus dem letzten Urlaub.

Selbstbewusstsein – ich kann das
Wer sich seiner Stärken bewusst ist, traut sich nicht nur mehr zu, sondern schafft auch mehr mit besserem Ergebnis. Ohne Frage: das Selbstbewusstsein hat einen direkten Einfluss auf die Leistung. Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) genannt, bestimmt mit über Erfolg oder Misserfolg. In diesem Punkt sind die Herren der Schöpfung den Damen übrigens um einiges voraus, nachzulesen u.a. in einer Studie zum Thema "Mental-aktives Arbeiten im Beruf". Sie zweifeln seltener an den eigenen Fähigkeiten, fangen Aufgaben zum Teil beherzter an, neigen allerdings auch eher zu Selbstüberschätzung.

Die Studie untersuchte die Wirkungen von regelmäßigem mental-aktiv Training (MAT®-Übungen) auf die mentale Leistungsfähigkeit und prüfte dabei auch, wie sich die SWE im Laufe der Studie entwickelte. Die Testergebnisse waren eindeutig: Die Selbstwirksamkeitserwartung stieg signifikant und blieb auf diesem Niveau. Als es um die Themen Zeit- und Stressmanagement ging, stieg sie sogar noch weiter an.

Fazit: Regelmäßiges mentales Training nach dem mental-aktiv Programm (MAT®) und ein wirksames Zeit- und Stressmanagement können nicht nur generell die mentale Leistungsfähigkeit steigern, sondern auch das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten (Selbstwirksamkeitserwartung). Selbstvertrauen erzeugt Handlungsfähigkeit und wirkt so leistungsfördernd. Gewonnen wird im Kopf!

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