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TIPP: Komplexität reduzieren!
Neue Aufgaben, neues Thema, neue Software, ... Vor Ihnen türmt sich ein Riesenberg Arbeit? "Zerlegen" Sie ihn in seine Einzelteile: überschaubare Einheiten, die Sie bewältigen können. Das stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Motivation wiederum trägt zum Gelingen bei. Und los geht’s!

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Mehr Energie – die Formel für mentale Leistungsfähigkeit

Denken ist Schwerarbeit und verbraucht jede Menge Energie. Der Körper produziert sie selbst. Mitochondrien heißen die "Kraftwerke" der Zellen, in denen aus Sauerstoff und Glukose das Energiemolekül Adenosintriphosphat (ATP) entsteht. Rund 20 Prozent der im Organismus hergestellten Energie verbraucht allein das Gehirn. Und zwar in erster Linie dafür, körperliche Grundfunktionen wie z. B. die Atmung und den Kreislauf aufrecht zu erhalten. Der Anteil, der für geistige Aktivität zur Verfügung steht, ist relativ gering. Umso wichtiger ist es, dass das Gehirn optimal versorgt wird und jederzeit ausreichend Energie produziert – je mehr, desto besser.

Glukose gewinnt der Körper aus der Nahrung, Sauerstoff nimmt er über die Atmung auf.
"Hirngerechte" Ernährung und Bewegung tragen daher dazu bei, das Organ Gehirn funktionsfähig zu halten.

Sinnestüchtigkeit, z. B. gut zu sehen und zu hören, sowie ausreichend Schlaf unterstützen die Funktionsfähigkeit des Gehirns. (Mehr dazu auch im Bereich GUT ZU WISSEN.)

Unterstützung gibt es auch aus der Natur: Wenn erworbene mentale Fähigkeiten zurück gehen, weil die Nervenzellen im Gehirn zunehmend funktionsschwächer werden, kann der Gingko-Extrakt EGb 761® in Tebonin die Energieversorgung in den Nervenzellen verbessern.

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