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TIPP: Komplexität reduzieren!
Neue Aufgaben, neues Thema, neue Software, ... Vor Ihnen türmt sich ein Riesenberg Arbeit? "Zerlegen" Sie ihn in seine Einzelteile: überschaubare Einheiten, die Sie bewältigen können. Das stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Motivation wiederum trägt zum Gelingen bei. Und los geht’s!

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Selbsteinschätzung

Die "Leistungskurve des Denkens" verläuft individuell unterschiedlich. Bei der Auswahl der geeigneten Maßnahmen zur Steuerung des Arbeitsspeichers kommt es darauf an, ob das Gehirn eher beruhigt oder aktiviert werden muss, um seine optimale Leistungsfähigkeit zu erreichen. Dabei ist das aktuelle Anspannungsniveau zu berücksichtigen.

Dieses hängt u.a. von der persönlichen Grundstimmung ab. So sind eher introvertierte Menschen prinzipiell innerlich angespannter als extrovertierte. Sie können durch unerwartete Anforderungen leichter unter Druck geraten. Dann steigt die Anspannung, und der entstehende Leistungsdruck führt dazu, dass die geistige Beweglichkeit gelähmt wird. Wer aufgeregt ist, kann seine Fähigkeiten nicht optimal einsetzen.

Extrovertierte Menschen haben dagegen eine niedrigere Grundspannung. Sie können daher leichter mit Druck umgehen und sind nicht so leicht in (kontraproduktive) Aufregung zu versetzen. Ganz im Gegenteil: Ein bisschen mehr Anspannung führt bei ihnen eher dazu, dass Leistungsreserven freigesetzt werden.

Um aktiv etwas für sein optimales Leistungsniveau tun zu können, ist es wichtig, sein aktuelles Anspannungsniveau einzuschätzen. Auf welchem befinden Sie sich gerade?

  1. schläfrig
  2. entspannt
  3. entspannt wach
  4. voll wach
  5. angespannt
  6. überreizt
  7. panisch

(Alertometer nach S. Lehrl)

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