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TIPP: Komplexität reduzieren!
Neue Aufgaben, neues Thema, neue Software, ... Vor Ihnen türmt sich ein Riesenberg Arbeit? "Zerlegen" Sie ihn in seine Einzelteile: überschaubare Einheiten, die Sie bewältigen können. Das stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Motivation wiederum trägt zum Gelingen bei. Und los geht’s!

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Dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen: sich besser erinnern

Wie war das nochmal...? Im Laufe unseres Lebens häufen wir eine Menge Wissen an. Der Gedächtnisinhalt eines jeden einzelnen würde vermutlich ganze Bibliotheken füllen. Doch wie viel davon nutzen wir und können es in einer konkreten Situation auch wieder abrufen?

Mentale Fitness ist ein Zusammenspiel zwischen dem Arbeitsspeicher – der Informations-Managementzentrale des Gehirns – und dem Gedächtnis. Der erstere bestimmt die geistige Beweglichkeit, letztes ist unser "Archiv im Kopf", in dem Wissen und Erfahrungen gespeichert werden. Zusammen befähigen sie uns, mentale Herausforderungen zu bewältigen und auch in neuen Situationen adäquat zu handeln.

Aufnehmen – Einspeichern – Abrufen
Doch manchmal scheint es, als ließe uns das Gedächtnis im Stich: Ein Name, eine Zahl, ein Datum will uns partout nicht einfallen. Ein Telefonat in einer fremden Sprache, die wir eigentlich beherrschen, geht nur stockend voran. Wer gleich eine profunde Störung seines Erinnerungsvermögens, dauerhaften Gedächtnisverlust oder gar beginnende Demenz befürchtet, der darf aufatmen. Hinter der Vergesslichkeit oder situativen Erinnerungslücke steckt oft etwas ganz anderes.

So beeinträchtigt beispielsweise Stress die Gedächtnisleistung. Wer überfordert, aufgeregt oder ängstlich ist, dem fällt es schwer,  sein Wissen vollständig abzurufen. Prüfungs- oder Bewerbungssituationen sind Paradebeispiele dafür. Möglicherweise haben wir die Information, die wir suchen auch nicht bewusst gespeichert, so dass sie jetzt schlicht nicht gefunden wird.

Eine gute Gedächtnisleistung entsteht in drei Stufen:

  • Informationen aufnehmen
  • sie ins Gedächtnis einspeichern
  • und daraus im richtigen Moment wieder abrufen.

Das ist das Prinzip, nach dem das Gehirn Wissen und Erfahrungen verarbeitet. Wenn alle drei Phasen gut funktionieren, ist auch die Gedächtnisleistung gut und wir können unseren Wissens- und Erfahrungsschatz bestmöglich nutzen.
 
Wie Sie mit praxistauglichen Strategien, mentalen "Tricks" und Übung Ihre Gedächtnisleistung fördern können, erfahren Sie hier:
-> Informationen besser aufnehmen
-> Informationen besser einspeichern
-> Informationen besser abrufen