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TIPP: Komplexität reduzieren!
Neue Aufgaben, neues Thema, neue Software, ... Vor Ihnen türmt sich ein Riesenberg Arbeit? "Zerlegen" Sie ihn in seine Einzelteile: überschaubare Einheiten, die Sie bewältigen können. Das stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Motivation wiederum trägt zum Gelingen bei. Und los geht’s!

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Unter Spannung! Klarer Denken

Wie gelingt es, den Kopf klar zu bekommen? Wann können wir am besten denken? Warum finden wir plötzlich die Lösung für eine Aufgabe, bei der wir vor einer halben Stunde noch auf der Stelle traten?

Denken braucht innere Anspannung. Sie führt dazu, dass wir wach und aufmerksam sind und uns auf anstehende Aufgaben konzentrieren können. Die innere Anspannung zeichnet  dabei einen Bogen von "schläfrig" über "entspannt" und "wach" bis "gereizt" oder gar "panisch". Auf einem mittleren Erregungszustand liegt der Bereich, in dem der Kopf "voll wach" ist. In dieser Phase ist die mentale Leistungsfähigkeit am höchsten.

<<Abb. Leistungskurve des Denkens aus Broschüre "Klarer Denken", S. 5>>

Das Anspannungsniveau bestimmt die momentane geistige Leistungsfähigkeit. Allerdings ist es keineswegs so, dass das Gehirn umso leistungsfähiger wird, je höher die Anspannung ist. Ab einem bestimmten Grad der inneren Anspannung ist das Gehirn vor Aufregung "blockiert", und die Leistungsfähigkeit nimmt wieder ab.

Leicht nachvollziehbar: wer schläfrig ist, denkt langsamer und kann seine Fähigkeiten nur teilweise nutzen. Wer andererseits zu angespannt und aufgeregt ist, kann sich auch nur schwer konzentrieren und vorhandenes Wissen abrufen.

Gut zu wissen

Das eigene Anspannungsniveau lässt sich gezielt steuern. Wenn Sie eine wichtige Besprechung, einen Termin beim Chef oder eine komplizierte Aufgabe zu erledigen haben, sollten Sie "voll wach" und optimal leistungsfähig sein.

Was Sie dazu tun können: der erste Schritt ist die Selbsterkenntnis.

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