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TIPP: Komplexität reduzieren!
Neue Aufgaben, neues Thema, neue Software, ... Vor Ihnen türmt sich ein Riesenberg Arbeit? "Zerlegen" Sie ihn in seine Einzelteile: überschaubare Einheiten, die Sie bewältigen können. Das stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Motivation wiederum trägt zum Gelingen bei. Und los geht’s!

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Psychische Möglichkeiten – Emotion macht fit

Nur wer sein Gehirn täglich fordert, fördert seine mentale Leistungsfähigkeit. Sie kennen das: wenn man nach einem mehrwöchigen Urlaub, der stressfrei und entspannt war, wieder in die gewohnte Umgebung zurück kommt, fällt es oft schwer, die anfallenden Aufgaben so selbstverständlich zu erledigen wie vorher. Der Grund: unser Arbeitsspeicher ist nach einer langen Erholungsphase nicht mehr darauf eingestellt, "auf die Schnelle" mentale Anforderungen zu bewältigen. Wir können aktiv etwas dafür tun, den Arbeitsspeicher "hoch zu fahren". Mentales Aktivierungstraining MAT® übt mit geringem Zeitaufwand die Grundgrößen Informationsgeschwindigkeit, Merkspanne und Basis-Lerngeschwindigkeit.

Motivation – Emotion – positive Einstellung

Positive Gefühle sind eine ganz besondere Kraftquelle, die wir durchaus selbst steuern und fördern können, indem wir uns z. B. für Neues interessieren und Dinge tun, die uns Freude machen. Wichtig ist, Anforderungen so zu managen, dass wir sie bewältigen können. Das steigert Motivation und Selbstvertrauen und damit wiederum die Chance, auch die nächsten Aufgaben oder Situationen zu meistern. Umgekehrt fördern Motivation und eine grundsätzlich positive Einstellung auch den Spaß an der Sache. Sie wissen ja: Gewonnen wird im Kopf! Emotionen erhöhen die Lernleistung, selbst negative sind besser als gar keine. Zu starke Emotionen (Affekte) sind ungünstiger als leichte. Starke negative Gefühle, vor allem Angst, führen sogar dazu, dass Lerninhalte abgewehrt werden, die Lernleistung also sinkt. Emotionen treten zwischen dem geringen (entspannte Wachheit) und dem extremen Aktivationsniveau auf.

Sinnesanregung

Die Sinnesreize beeinflussen das geistige Anspannungsniveau: wenig Licht, Ruhe, Wärme entspannen, helles Licht, laute und dissonante Geräusche, niedrige Temperaturen aktivieren. Diese dem Grunde nach physischen Sinnesreize führen automatisch zu psychischen Reaktionen. Unter Umständen aktivieren sie auch das Aggressionssystem und stören damit das Denken.

Geistige Tätigkeit

Geistige Tätigkeit aktiviert das Gehirn. Durch offene Fragen, Probleme, Aufgaben werden die Grauen Zellen angeregt – umso mehr, je schwieriger und komplexer die Lösungen sind. Zum Ausprobieren: Übungen.

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