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TIPP: Komplexität reduzieren!
Neue Aufgaben, neues Thema, neue Software, ... Vor Ihnen türmt sich ein Riesenberg Arbeit? "Zerlegen" Sie ihn in seine Einzelteile: überschaubare Einheiten, die Sie bewältigen können. Das stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Motivation wiederum trägt zum Gelingen bei. Und los geht’s!

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Energie – der Treibstoff mentaler Fitness

Denken ist anstrengend – wer hätte nicht schon diese Erfahrung gemacht. Wenn wir über einer Aufgabe brüten oder etwas Neues lernen, spüren wir nach einer gewissen Zeit, dass  unsere Konzentration nachlässt, wir müde werden, Hunger und Durst bekommen.

Warum? Ganz klar: Denken braucht Energie – viel Energie. Denn obwohl unser Gehirn durchschnittlich nur rund 2 Prozent unseres Körpergewichts ausmacht, verbraucht es rund 20 Prozent der im Körper zur Verfügung stehenden Energie – und zwar bereits für die Aufrechterhaltung der "normalen" Körperfunktionen. Bei geistiger Anstrengung ist es entsprechend mehr. Anders ausgedrückt: Je mehr wir denken, lernen, planen, desto höher ist der Energieverbrauch im Gehirn, vor allem im Arbeitsspeicher.

Energiemangel ist die Konzentrationsbremse Nr. 1.

Mentale Fitness und Gesundheit hängen also zunächst einmal davon ab, dass unser Gehirn optimal funktionstüchtig ist und im richtigen Moment möglichst viel Energie bereit stellen kann.

  • Woher kommt diese Energie?
  • Können wir unseren Körper aktiv bei der "Energiegewinnung" unterstützen?
  • Wie viel Energie brauchen wir, um besser zu lernen?

-> Kraftwerke der Zellen
-> Adenosintriphosphat (ATP)
-> Ressource Energie
-> Konzentration