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Wie kommt es zum Burnout?

Hinter dem Begriff "Burnout-Syndrom" verbirgt sich ein psychischer Belastungszustand, der durch ständige Überforderung entsteht. Er wirkt sich auf unterschiedlichen Ebenen aus: körperlich, emotional und geistig. Burnout bezeichnet eine chronische Erschöpfung, die einher geht mit Symptomen wie

  • Leistungsabfall
  • Konzentrationsschwäche
  • Kreislaufstörungen
  • andauernde Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Unfähigkeit zum Entspannen
  • mangelndes Wohlbefinden
  • Rückzug aus dem sozialen Leben

Auch körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Tinnitus oder Rückenschmerzen können Anzeichen für ein Burnout sein. Der mögliche Endpunkt: Depressionen, Verlust der Arbeitsfähigkeit und der Freude am Leben.

Psychischer Druck – Stress – hat konkrete körperliche Auswirkungen. Er bewirkt, dass in unserem Körper das Stresshormon Kortisol freigesetzt wird. Dadurch wird akut die Energiegewinnung in den Nervenzellen blockiert, was direkt die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt. Seine Arbeit dann gut und in der vorgegebenen Zeit zu erledigen, fällt schwer. Frustration ist vorprogrammiert. Langfristig verursacht Kortisol sogar, dass Nervenzellenverbindungen abgebaut werden. Dies führt zu einer erheblichen Gefährdung der mentalen Leistungsfähigkeit und Gesundheit.

Dabei ist es kein Problem, wenn es über kurze Zeit einmal "hoch her" geht. Das ist in der Regel gut zu verkraften. Gerät das Gleichgewicht von Anforderungen und Belastbarkeit jedoch über einen längeren Zeitraum aus den Fugen, können eine dauerhafte Überforderung und anhaltende Erschöpfung die Folge sein.

Es ist daher wichtig, gezielt etwas für die eigene geistige Fitness zu tun, die Energieproduktion in den Nervenzellen auf einem hohen Niveau zu halten und den Organismus vor Stress zu schützen. Ein wirksames Stressmanagement kann einem Burnout entgegen wirken.

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