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TIPP: Komplexität reduzieren!
Neue Aufgaben, neues Thema, neue Software, ... Vor Ihnen türmt sich ein Riesenberg Arbeit? "Zerlegen" Sie ihn in seine Einzelteile: überschaubare Einheiten, die Sie bewältigen können. Das stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Motivation wiederum trägt zum Gelingen bei. Und los geht’s!

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Burnout vorbeugen: Besser gut als perfekt

Das Schreckgespenst „Burnout-Syndrom“ geht um in der Arbeitswelt. Immer mehr Beschäftigte fühlen sich chronisch überfordert und „ausgebrannt“. Sie befürchten, den Anforderungen des Arbeitsalltags nicht (mehr) gewachsen zu sein und geraten in eine Abwärts-Spirale aus Motivationsproblemen, Konzentrationsschwierigkeiten, Mutlosigkeit und dauerhafter Erschöpfung. Die Sorge um den Arbeitsplatz, Konkurrenzkampf unter Kollegen und ein schlechtes Betriebsklima können die Situation zusätzlich verschärfen. Wenn nicht rechtzeitig gegen gesteuert wird, können schwerwiegende psychische Erkrankungen wie Depressionen die Folge sein.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert für das Jahr 2020, dass depressive Störungen in den Industrieländern die höchste Krankheitslast ausmachen werden. Schon heute sind rund ein Drittel aller Frühverrentungen auf seelische Erkrankungen zurück zu führen. Dabei sind Frauen doppelt so häufig betroffen wie Männer. Psychische Probleme und Erkrankungen bedeuten für die Betroffenen auch oft eine erhebliche und jahrelange Beeinträchtigung. Die Arbeitsfähigkeit ist dabei in der Regel eingeschränkt. Den Unternehmen entstehen  durch den Arbeitsausfall Kosten in Milliardenhöhe. Zeit, zu handeln.

Beugen Sie vor und machen Sie sich gezielt fit, um ein Burnout von vornherein zu vermeiden. Lernen Sie die möglichen Ursachen und Gefahren im Alltag kennen, achten Sie auf Anzeichen einer Überforderung und steuern Sie gezielt dagegen. Ein leistungsfähiges Gehirn ist dafür die beste Voraussetzung. Denn: Vorbeugen ist besser als heilen.

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