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TIPP: Komplexität reduzieren!
Neue Aufgaben, neues Thema, neue Software, ... Vor Ihnen türmt sich ein Riesenberg Arbeit? "Zerlegen" Sie ihn in seine Einzelteile: überschaubare Einheiten, die Sie bewältigen können. Das stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Motivation wiederum trägt zum Gelingen bei. Und los geht’s!

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Aufgeräumt: Kopf + Arbeitsplatz

Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum suchen? Vielleicht. Vor allem aber hilft ein aufgeräumter Arbeitsplatz, geistige Energie zu sparen und sich besser zu konzentrieren. Schließlich verarbeitet der Arbeitsspeicher in jedem Moment alle Informationen, die über unsere Wahrnehmung bei ihm eingehen. Reduzieren wir diese Reize, bleibt mehr Kapazität für das Wesentliche.

Erste Schritte: Schauen Sie Ihren Arbeitsplatz an und überlegen Sie

  • Fühlen Sie sich wohl so wie er ist?
  • Haben Sie alles griffbereit, was Sie für Ihre tägliche Arbeit brauchen?
  • Brauchen Sie für Ihre tägliche Arbeit alles, was sich dort befindet?
  • Haben Sie die Übersicht/können Sie spontan sagen, was sich alles auf Ihrem Schreibtisch befindet?
  • Was fehlt Ihnen, um sich wohl zu fühlen?

Und los geht‘s:

  • Verbannen Sie alles, was ablenkt und was Sie nicht regelmäßig zum Arbeiten brauchen, von Ihrem Schreibtisch.
  • Räumen Sie Ihren Arbeitsplatz auf, bevor Sie auf Dienstreise oder in den Feierabend gehen. Das erleichtert Ihnen den Start am nächsten Tag, denn eine freie Arbeitsfläche macht auch den Kopf frei.
  • Schaffen Sie sich ein verlässliches Ablagesystem, das übersichtlich und einfach im Zugriff ist.
  • Wählen Sie einen privaten Gegenstand, der ebenfalls seinen Platz bekommt. Das ist gut für’s Wohlbefinden und motiviert.
  • Achten Sie darauf, dass die Arbeitsgeräte ein ergonomisches Arbeiten ermöglichen: u.a. Schreibtisch, Stuhl, Telefon, Bildschirm, Tastatur, Maus (Tipp: Hand-/Armauflage) im richtigen Abstand und in der richtigen Höhe positioniert sind; auch gutes Licht (von links) ist wichtig, um länger fit zu bleiben.

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